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Die Schlange, die eine Wurzel umarmt

Am 13. April. ist der Mond wieder für 14 Tage (also bis zum 26.04.2020) in das Kala-Sarpa-Yoga gegangen, d.h. er wird dort Zeichen um Zeichen, Nakshatra um Nakshatra durchwandern und somit das Kalasarpa Yoga vollständig machen.

Was ist das Kalasarpa Yoga?

Dies ist eine Formation am Himmel, in welcher alle Planeten zwischen den Schattenplaneten Rahu und Ketu liegen, von ihnen eingeschlossen und umarmt sind. Alle Planeten! Kala-Sarpa Yoga heisst übersetzt das Yoga der „Schlange der Zeit“ oder „der Schlange der Dunkelheit“, da Sarpa Schlange bedeutet und für den Schattenplaneten Rahu steht und Kala zwei mögliche Übersetzungen besitzt, nämlich Zeit oder Dunkelheit und somit für den Schattenplaneten Ketu steht.


Was verbinden wir mit der Schlange?

Die Schlange (Sarpa) hat nicht nur in der indischen Mythologie eine sehr besondere Bedeutung. Die Schlange spielt in allen Kulturen der Welt eine besondere Rolle und wurde nicht nur als Verführerin von Adam und Eva in der alttestamentlichen Schöpfungsgeschichte der Bibel erwähnt, sondern begegnet uns ebenso in der Kunst und Literatur aller Zeiten und Völker. Auch in unseren Breiten findet die Schlange in der Heilkunst ihre Symbolik, wenn wir sie als sich um den Stab des Asklepios windend als Zeichen der medizinischen und pharmazeutischen Berufe sehen. Selbst ihr Anfangsbuchstabe, das S, steht für ihre äußere Erscheinung und ihre Bewegung als auch für den Laut, den sie zischend von sich gibt. Ich erinnere mich als ich für viele tage in der Wüste meditierte und wir zuvor, beim Beladen der Kamele mit unseren Zelten eine Schlange sahen. Diese schien sich ebenso zu erschrecken wie wir und sie entschwand in schlängelnden Linien in einer unfassbar schnellen Geschwindigkeit über die weiten und stillen Dünen der Sahara, dass ich bass vor Erstaunen war.

Während die Schlange in der christlichen Mythologie als satanisch und teuflische Versuchung und Verführung gesehen wird, galt sie Im alten Griechenland als heilig, da sie durch ihre regelmäßige Häutung unsterblich zu sein schien und ewige Jugend versprach. Es wurden ihr hellseherische Fähigkeiten nachgesagt, weshalb Schlangen ihren Dienst gemeinsam mit den Priesterinnen des Orakels von Delphi taten. Aus der Sicht des Tantra Yoga steht die Schlange für die Kundalini Shakti, die universelle kosmische Energie, die alles Leben erschafft, und liegt am unteren Ende unserer Wirbelsäule 3,5 mal aufgerollt schlafend ruhend, bereit zu erwachen, um sich dann entlang der ganzen Wirbelsäule auszurichten und den Menschen mit dem Absoluten zu vereinen, indem es das Wurzelchakra (Muladhara Chakra) mit dem Kronenchakra (Sahasrara Chakra) verbindet. Die Hopi-Indianer betrachten Klapperschlangen als Götterboten und tanzen mit diesen einen Schlangentanz als Beschwörungsritual für ersehnten Regen. In der germanischen Mythologie war die Midgardschlange jene, die die Welt umspannte.

Das Kala-Sarpa Yoga ist ähnlich weltumspannend, denn es wirkt auf die Welt im Ganzen ein, wenn alle Planeten ummantelt von den karmischen Schattenplaneten, den Eklipsen, sind. Das Kala-Sarpa-Yoga hat keine ursprüngliche Quelle im Jyotish, sondern ist tantrischen Ursprungs und wird von den Schattenplaneten Rahu und Kette gebildet, die sich aktuell in schwierigen Nakshatras, also Sternenbildern befinden. Rahu befindet sich in Ardra und Ketu in Mula.

Schauen wir uns dies einmal genauer an, in dem wir uns die Frage stellen:

Wer sind Rahu und Ketu eigentlich?


Die Geschichte vom Milchozean

Der Mythos von Rahu und Ketu wirft viel Licht auf ihre Funktion und Möglichkeiten. Und so findet sich hierzu in den indischen Epen der Mahabharata und des Ramayana eine Schöpfungsgeschichte, die vielleicht einige Hörer und Hörerinnen schon kennen und die mit Sicherheit die bekannteste von allen ist.

Vishnu, als der Erhalter des Kosmos und der Welt, schläft in einer Weltnacht, die als Nacht zwischen zwei Schöpfungszyklen beschrieben wird, auf der Schlange Shesha im großen weiten Milchozean. Aus Vishnus Bauchnabel entsteht eine Loutsblüte auf welcher der vierköpfige Brahma, der Schöpfer, ruht und im Auftrage Vishnus eine neue Schöpfung hervorbringt.

Und so geschah es, dass kurz nach Anbeginn der Zeit sich die Götter (Devas) und Halbgötter/Dämonen (Asuras) in einem ständigen Kampf und Streit um Amrita, dem Nektar der Unsterblichkeit, befanden. Dieser Nektar befand sich auf dem Grund eines großen Ozeans (eine Metapher für den Kosmos). Keine der beiden Seiten machte große Fortschritte, so dass sie beschlossen, ihre Kräfte zu vereinen und den Ozean mit dem darin befindlichen Nektar aufzuquirlen. Dafür banden sie die Schlange Vasuki um den Berg Mandara und machten sie zu einem großen Quirl. Während die Devas am Schwanz der Schlange Vasuki zogen, zogen die Asuras an ihrem Kopf. Doch es gelang ihnen nicht, den Nektar zu heben, Unter dem ständigen Quirlen begann der Berg im Ozean zu versinken, so dass sich Vishnu in eine große Schildkröte verwandelte und unter den Berg kletterte, um diesen anzuheben. Und nach langem Quirlen stieg aus dem Ozean ein schreckliches Gift auf, während der Ozean sich milchig färbte und so zum Milchozean wurde (als Metapher für die Milchstrasse). Shiva eilte herbei und trank das ganze Gift (Hala Hala), so dass sich sein Hals blau verfärbte und deswegen auch Nilakanta von „nil“ für „blau“ genannt wird. Die Devas und Asuras quirlten den Milchozean weiter auf und nacheinander entstiegen dem Ozean unterschiedliche Kostbarkeiten wie Chandra, der Mond, der die Stirn Shivas schmückt, als auch Lakshmi, die Göttin des Glücks, der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Wohlstandes, der Gesundheit und der Schönheit, die Vishnus Frau wurde.Und schliesslich tauchte Dhanvantari auf, der der Arzt der Götter genannt wird, der in seinen Händen eben jenes trug, wonach sich Devas und Asuras sehnten: es war der Krug mit Amrita. Und als dieser nun zum Erreichen nahe war, begann erneut ein Streit zwischen Devas und Asuras.

Die Asuras wollten den Nektar gierig an sich reissen, doch Vishnu verwandelte sich in die bezaubernde und schöne Mohini und bot sich freundlich lächelnd an, den Nektar gerecht an alle zu verteilen. Die Devas und Asuras saßen auf zwei verschiedenen Seiten eines Ganges, während Mohini den Nektar nur an die Devas verteilte. Die Asuras waren zu verzaubert von ihrer Schönheit, um zu bemerken, dass sie ihnen den Nektar nicht gab. Ein Dämon, Rahu, bemerkte jedoch, was vor sich ging, verkleidete sich als Gott und schaffte es, einen Schluck des Nektars zu ergattern. Sobald dies geschah, berichteten Sonne und Mond Vishnu davon und Vishnu kehrte zu seiner Gestalt zurück und ließ seinen Sudarshan (einer Art Wurfscheibe) fliegen und teilte Rahu in zwei Hälften, aber erst nachdem es Rahu bereits gelungen war, einen Schluck des Nektars zu nehmen. So wurde sein Kopf unsterblich, während sein Körper (Ketu) leblos zu Boden fiel. Um sich an Mond und Sonne zu rächen, versucht Rahu sie zu verschlucken, was als die Sonnen- und Mondfinsternis arm Horizont zu beobachten ist.

Die Eklipsen

Astronomisch gesehen bezeichnen Rahu und Ketu die Schnittpunkte der Bahnen von Sonne und Mond auf ihrer Himmelsbahn. Daher werden Rahu und Ketu als nördlicher bzw. südlicher Mondknoten bezeichnet. Die Tatsache, dass Sonnen- und Mondfinsternisse auftreten, wenn sich Sonne und Mond an einem dieser Punkte befinden, gibt Anlass zum Verständnis des Verschluckens von Sonne und Mond durch die Schlange. Rahu und Ketu stellen also die Eklipsen, also die Okkultation, die Finsternis von Sonne und Mond dar. Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn die Sonne von der Erde aus gesehen durch den Mond ganz oder teilweise verdeckt wird. Der Schatten des Mondes geht dabei dennoch über die Erde. Dieses Ereignis tritt nur bei Neumond ein. Eine Mondfinsternis tritt dann auf, wenn der Mond in den Schatten der Erde eintritt, den sie von der Sonne beleuchtet in den Weltraum wirft. Da dieses Ereignis nur auftritt, wenn Sonne, Erde und Mond in einer Linie sind, geschieht dies nur bei Vollmond. Rahu und Ketu sind daher eigentlich keine Planeten mit physischer Substanz wie die anderen sieben Planeten, sondern vielmehr Bereiche aufgewühlter Energie, voller Mystik und Bedeutung. Sie sind die Punkte, an denen sich die Umlaufbahnen von Mond und Erde kreuzen. Dadurch entstehen zwei Bereiche elektromagnetischer Strömungen, die sich direkt gegenüberliegen. Nach der vedischen Astrologie haben Rahu und Ketu einen Orbitzyklus von 18 Jahren und sind immer 180 Grad voneinander entfernt (wie auch in den Geburtshoroskopen). Dies fällt mit der Präzessionsumlaufbahn des Mondes oder mit dem ~18-jährigen Rotationszyklus der auf- und absteigenden Mondknoten auf der Ekliptikebene der Erde zusammen. Sie bilden die karmische Achse in einem vedischen Astrologiehoroskop, die anzeigt, auf welche Lebensbereiche wir uns konzentrieren oder in welchen wir nach Vollkommenheit streben werden.

Ketu beherrscht zusammen mit Mars das Tierkreiszeichen Skorpion und entfaltet daher auch die Qualitäten des Planeten Mars und des Zeichens Skorpions, dem Zeichen des 8. Hauses. In der vedischen Astrologie präsentiert Ketu unsere Sammlungen an guten als auch unangenehmen, spirituellen und psychologischen Einflüssen. Ketu bezeichnet den spirituellen Prozess der Veredelung des Geistes und gilt sowohl als schwierig als auch als wohltuend, da er Leid, Verlust und Trennung verursacht und gleichzeitig den Einzelnen zu seinem höheren Selbst, zu tiefem Bewusstsein, ja, zu Gott führt. Mit anderen Worten, er verursacht materiellen Verlust, um eine spirituellere Sichtweise in der Person zu erzwingen. Ketu ist ein Karaka oder ein Indikator für Intelligenz, Weisheit, Bindungslosigkeit, Fantasie und durchdringende Einsicht. Ketu strebt einen Zustand absoluter Vollkommenheit an, der Ananda ist - ein Glück, das nur durch die Einheit mit dem Göttlichen erlangt wird - daher erzeugt Ketu Unzufriedenheit auf der materiellen Ebene, da das Glück, das wir hier vorfinden, vergänglich oder unbeständig (flüchtig oder nicht dauerhaft) ist. Ketu ist der Herr von drei Nakshatras: nämlich von Ashvini, Magha und Mula.

Als Ketu in das Nakshatra Mula ging, begann das Coronavirus seinen Zug um die Welt und mit ihm Trennung und Verlust, Unglück und Sorgen.

Warum ist das so?

Mula - die Wurzel

Ketu befindet sich aktuell vollständig in der Konstellation Mula im Tierkreiszeichen Schütze. Dort ist er am 11. Februar eingetreten Dort blieb er bis zum 18. März im schwierigen 4. Pada und wir haben dies alle sehr intensiv gespürt. Wenn Ketu in seinem eigenen Nakshatra steht, dann bringt dies nicht fürderhin Gutes, vor allen Dingen, da Rahu sich noch bis zum 20. Mai in seinem eigenen Nakshatra von Ardra, dessen Gottheit Rudra, der Gott des Sturmes ist, befindet. Es war abzusehen, dass es eine sehr schwierige Zeit werden würde. Alle 18 Jahre tritt diese Konstellation auf und das letzte Mal geschah der 911 eben in jedem tragischen Zeitfenster. Bis zum 29. März war Jupiter als Herrscher über das Tierkreiszeichen Schütze stark in seinem eigenen Zeichen, doch dieser ist seit dem 29.03. In Steinbock, dem Zeichen in dem er sich sehr schwach fühlt.


Doch schauen wir uns das Nakshatra Mula genauer an, in dem Ketu sich befindet.


Mula besteht aus neun Sternen am Ende des Skorpions und ist der Ort des Zentrums der Galaxie, den westliche Astrologen gerne als das Galaktische Zentrum bezeichnen, als jenen wunderbaren Teil des Himmels, der wie ein weißer Fluss am Nachthimmel aussieht. Mula bedeutet "Wurzel" oder "das Zentrum", und Menschen, die ihre Sonne oder ihren Mond in dieser Konstellation haben, sind sehr direkt und reden nicht gerne um den heißen Brei herum. Dies ist der Kern der Galaxie, und er wird von Ketu regiert, der zum Kern von allem gelangen will: versteckte Motive, Ereignisse, zu den Wurzeln.


Die Gottheit von Mula ist Nritti. Der Rg Veda personifiziert Nirriti als Göttin der Zerstörung, des Unglücks, der Korruption und des Todes, als Wohnort oder Ort der Auflösung oder des Verfalls. Der Vers im RV ( 7.104.1,9-11) beschreibt das "Reich" der Nirriti als eine endlose Grube ohne Licht und Wärme, die weder durch die Opfergaben ihrer Nachkommen noch durch ihre eigenen angesammelten Verdienste ernährt wird. Ein Ort, der denjenigen vorbehalten ist, die gegen die Grundideale der vedischen Gesellschaft handeln.

Nirrti leitet sich von der SIlbe nir ab - nir bedeutet "hinausgehen", "entzogen werden" oder "Auflösung", und rta bezieht sich auf "das, was richtig ist" oder "das Gesetz" (wörtlich: den Lauf der Dinge oder die "natürliche Ordnung" - das später zum Synonym für Dharma wird), das uns - "(das, was) jenseits der Ordnung ist (d.h. gegen die Ordnung verstößt)" oder "das (was) das Gesetz auflöst“.

Nirriti ist die Schwester von Lakshmi und wird daher auch Alakshmi genannt. Sie erschien vor Lakshmi aus dem aufgequirlten Milchozean. Ihre Boten sind Eule und Taube und ihr Lebensraum ist der Süden, da dieser im Hinduismus als das Gebiet des Todes angesehen wird. Mula ist also kein Glücksbringender Stern, da Nirriti die Göttin des Unglücks ist. Doch was bedeutet Unglück? Das Wort Glück entstammt dem Wort „gelücke“, das „gelingen“ bedeutet. Unglück entsteht daher immer dann, wenn etwas nicht gelingt, etwas stehen , ja, stecken bleibt., etwas, das dem Dharma nicht entspricht. Das Symbol von Mula sind aneinander gebundene Wurzeln und es zeigt, dass es um Rückbindung geht.

Zurück zu den Wurzeln

Was sind unsere Wurzeln? Unser Zuhause, unsere Familien. Ajahn Brahm hat es sehr treffend in einem Vortrag formuliert, dass die Menschen ein wunderbares Zuhause haben, viel Geld darin investiert haben und in einer wunderbaren Familie leben und dennoch müssen sie immer weg. Sie müssen mehrmals in den Urlaub fliegen, sie müssen hierhin reisen und in ihrer Freizeit dieses und jenes tun. Und seine Frage ist, warum müssen die Menschen fliehen, wenn sie doch so schöne Wurzeln haben.

Eine fernöstliche Weisheit besagt: Der Weise pflegt die Wurzel, denn wenn sie gut gedeiht, wird Tugend aus ihr erwachsen. Und der Coronavirus erfordert Maßnahmen, die uns wieder rückbesinnen lassen auf unsere Wurzeln. Wir verbringen Zeit zu Hause, Zeit mit unserer Familie und erkennen, wieviel Reichtum wir wirklich besitzen. Bestenfalls betrachten wir unsere inneren Wurzeln und meditieren. Gehen auf die Reise nach Innen und entdecken dort, wovon Novalis einst sprach, „Wir träumen von Reisen in das Weltall. Ist denn das Weltall nicht in uns?“ Und plötzlich werden viele so selbstverständliche Sachen besonders. Wir können nicht mehr jeden besuchen und wir müssen in langen Schlangen (da ist sie wieder, die Schlange) mit Abstand warten. Die Maßnahmen lassen uns wurzeln in Verständnis, Menschlichkeit und Solidarität. Ketu in Mula zeigt uns, dass alles, was nicht förderlich ist, abgetrennt wird, doch die Wurzel erhalten bleibt und sich regenerieren wird.

Fügen wir nun alles zusammen, dann erkennen wir, dass wir durch das Kala-Sarpa Yoga auf einen heilsamen Weg geführt werden, der jedoch mit der Auflösung bestimmter bisheriger Prinzipien verbunden ist. Mit Ketu in Schütze, dem Sternzeichen der Religion, Staatsmänner, Väter, der großen Lehrer und Führer zeigt er uns, was wir loslassen dürfen und auf welchen Ebenen es Veränderung braucht. Doch nicht nur Schütze ist betroffen, sondern auch Steinbock, das Zeichen der Regierungen, der harten Arbeit und der Disziplin, da vom 29.03. bis 30.06. sich Jupiter dort befindet. Steinbocks Herrscher ist Saturn, der als Graha (Planet) für das einfache, kümmernde und moralisch integre Leben steht. Wir sind in einer Zeit, in der wir bis in unsere Wurzeln getroffen sind, in denen sich alles, worauf unsere bisherigen Prinzipien des Lebens beruhten, im Stillstand zu sein und sich aufzulösen scheint. Doch unsere Wurzel der Solidarität, des Menschseins, unserer Fürsorge wird bleiben. Hierauf aufbauend können wir erneut erblühen, als Individuum und als Gesellschaft. Es wird anders sein und wir werden erkennen, dass sich Neues aus all dem entwickeln wird. Rahu sitzt aktuell in Zwillinge, dem technischen Zeichen des Merkur und wir erleben, wie das Internet unser Kommunikationsmittel Nummer 1 wird. Jahrelang gab es immer wieder Diskussionen, ob es mehr Digitalisierung an den Schulen geben soll, ob Home-Office eine richtige und wichtige Alternative in Bezug auf lange Staus und dergleichen sei. Und ja, das Internet ist aktuell ein wahrer Segen für viele. Es gilt, diese neuen Technologien einzubetten in die Gesellschaft und sie nutzbar zu machen ohne emotional distancing. Wir werden neue Heilmittel gegen Corona finden (nach vedischer Astrologie wird sich schon ab Anfang Mai ein erster Durchbruch hier zeigen) und neue Technologien.


Eine spannende Zeit wartet auf uns.


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